Rahmenbedingungen des Engagements
Die Basis für Ihr Engagement: Was uns wichtig ist
Was können wir Ihnen für Ihr ehrenamtliches Engagement zusichern?
- Sie sind in ihrem Engagement nicht auf sich allein gestellt. Unsere Ehrenamtskoordinatorin ist immer ansprechbar bei Fragen, Frust und Freude. Außerdem finden die meisten Aufgaben im Team statt, so dass eine Anbindung gegeben ist.
- Durch eine ehrenamtliche Tätigkeit erfahren Sie Sinnhaftigkeit, Freude und können die Zukunft der Gemeinde mitgestalten.
- Sie sind Teil einen großen Ganzen – unserem #TEAM Ehrenamt. Sie gehören dazu!
- Einmal im Jahr sind alle Ehrenamtliche zu einem schönen Ehrenamtsempfang eingeladen. Das ist unsere Zeit um DANKE zu sagen.
- Wir schenken Ihnen eine kleine Aufmerksamkeit zum Jahreswechsel.
- Alle unsere Ehrenamtlichen sind während ihrer Tätigkeit unfallversichert.
- Wir bieten verschiedene Fortbildungsangebote an.
- Selbstverständlich erstatten wir Ihnen Ihre Auslagen, die Ihnen im Rahmen des Ehrenamts entstehen.
- Sie haben die Möglichkeit ein Nachweis über Ihre ehrenamtliche Tätigkeit zu bekommen. Dies kann z.B. im Bewerbungsverfahren hilfreich unterstützen und zeigen, welche Kompetenzen Sie außerhalb von Ausbildung und Beruf mitbringen.
- Ehrenamtliche, die sich mit einem besonderen Maß engagieren (komplett unentgeltlich, seit mindestens einem Jahr, mindestens 200 Stunden im Jahr und zugesichert auch für die Zukunft), erhalten die Ehrenamtskarte Berlin-Brandenburg im Rahmen eines Empfangs im Rathaus Schöneberg.
Was brauchen wir von unseren Ehrenamtlichen – „ohne Papierkram geht es leider nicht“:
- Es ist uns wichtig, dass sich alle Menschen in unserer Gemeinde sicher und wohl fühlen. Im Rahmen des Schutz- und Präventionskonzepts der Kirchengemeinde Lichtenrade sind alle Ehrenamtlichen dazu verpflichtet ein erweitertes Führungszeugnis vorzulegen und dies alle 3 Jahre zu erneuern. Sie erhalten für die Beantragung alle nötigen Unterlagen von uns.
- Alle Ehrenamtlichen müssen den Verhaltenskodex der EKBO anerkennen. Darin geht es um einen wertschätzenden, achtsamen und respektvollen Umgang miteinander und ein Hinsehen & Handeln, wenn Grenzverletzungen geschehen.
- Alle Ehrenamtlichen, die mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Kontakt sind, müssen eine Präventionsschulung oder etwas Äquivalentes besuchen.
- Menschen, die mit Schutzbefohlenen außerhalb der jungen Zielgruppe arbeiten, benötigen eine Sensibilisierung zum Thema Prävention.
- Abhängig von der ehrenamtlichen Tätigkeit können Sie mit Daten und persönlichen oder betrieblichen Informationen in Kontakt kommen. Ist dies der Fall gilt, wie überall, der Datenschutz und ein verschwiegener Umgang mit dem erfahrenen Wissen.
- Es ist erstrebenswert, dass alle Menschen, die Lebensmittel zubereiten oder ausgeben, eine Hygieneschulung im Gesundheitsamt besuchen und dort eine „weiße“ Karte erhalten. Die dafür benötigen Antragsunterlagen erhalten Sie von uns.